Bernd Schmitz, Hanfer Hof
Petra Graute-Hannen, Lammertzhof
Estella Cron und Marlene Koch, Hofdealer
Arne Mehrens, Haus Bollheim

Kuhpatentreffen auf dem Breuner Hof

Eist wieder soweit: das Kuhpatentreffen auf dem Breuner Hof findet nächsten Samstag statt. Mit schon 50 Anmeldungen scheint es ein rekordverdächtiges Treffen zu werden.

Hintergrund der Patenschaften ist eine muttergebundene Kälberaufzucht und der Verbleib der männlichen Tiere bei Milchkühen auf dem Hof. Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie regelmäßig (in der Regel einmal im Jahr) ein Kalb bekommen.

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Artikel „Der Breuner-Hof in Lindlar: Hier geht es um das Wohl der Tiere“

Sehr schöner Artikel im Kölner Stadtanzeiger am 21.03.17 über das Engagement von Petra und Hardy Burgmer für das Tierwohl auf dem Breuner Hof. Patenschaften für Bruderkälber, kälbergebunde Aufzucht, Umstieg auf Zweinutzungsrassen, hier wird viel für einen guten Umgang mit Nutztieren getan.

 
 
 

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Netzwerktreffen mit 2 neuen Partnern! und 60 teilnehmenden Erzeugern, Händlern und Verbrauchern

DANKE an alle, die das Netzwerktreffen am 18.03.2017 auf dem Bioland Lammertzhof mitgestaltet haben!

War das ein inspirierender Abend! Mit der Auszeichnung der neuen Partnerbetriebe Bioland Lammertzhof und Naturkostgroßhandel BIO-Rhein-Maas und einem intensivem Austausch mit 60 teilnehmenden Erzeugern, Ladnern, Händlern und Verbrauchern. In den vier Runden des World Cafés haben wir nach fehlenden regionalen Verarbeitungsstrukturen und Ideen zur Zusammenarbeit gefragt und sind positiv überrascht über so viel Resonanz und so viele tolle Ideen!

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Hundert Prozent bio-regional ist theoretisch möglich: Wie sich eine Millionenstadt nur aus dem Umland ernähren kann.

Hamburg und Umland können sich theoretisch aus einem 100-Kilometer-Radius um die Hansestadt vollständig ökologisch ernähren. Das ist das Ergebnis der Masterarbeit von Sarah Joseph, die die Regionalwert AG Hamburg, die HafenCity Universität Hamburg und die Kühne Logistics University vorstellten. Voraussetzungen sind, dass 75 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen für Nahrungsmittelanbau genutzt werden und der Fleischkonsum sinkt.

Spiegel Online stellt die Ergebnisse der Studie in Tabellen und Diagrammen recht anschaulich dar.

Der mobiler Metzger vom Breuner Hof: Damit die Tiere möglichst stressfrei sterben, kommt er zum Schlachten zu ihnen in den Stall.

"Totmachen" nennt Kürten seine Arbeit, nicht "Töten". (Foto: Alexander Mai)
„Totmachen“ nennt Kürten seine Arbeit, nicht „Töten“. (Foto: Alexander Mai)

Ein mobiler Metzger schlachtet auf Rädern – so die Überschrift eines lesenswerten Artikel von Angelika Fey über den Metzger Matthias Kürten in der Süddeutschen Zeitung.

Er schlachtet auch auf unserem Partnerbetrieb Breuner Hof. Und verarbeitet das Fleisch der Weiderinder zu tollen Produkten wie Salami, Fleischkäse, Landjäger etc. Probiert und gekauft werden können diese jeden Samstag von 10-12h im Hofladen.