Gemeinsam ermöglichen wir mit Bürgeraktien ökologische, regionale Lebensmittel von Hof und Acker der Bauern auf den Teller.

Zwei Jahre Bio fürs Sülzer Veedel in Köln

Der Hofladen im Veedel ist Regionalwert-Partner von Anfang an! Bei Nils und Anna Maskos in Köln Sülz gibt es ausschließlich bio-regionale Lebensmittel – insbesondere aus unserem Partnernetzwerk – für eine nachhaltige Landwirtschaft in der Kölner Nachbarschaft. Vom 24.6.-7.8. ist Sommerpause, danach gibt es wieder jede Menge tolle regionale Produkte in netter Atmosphäre Mitten in Köln zu entdecken.
Der folgende Artikel ist in der aktuellen Ausgabe der InSülz zu finden:
Artikel erschienen in der aktuellen Ausgabe der InSülz - Hofladen im Veedel - Zwei Jahre Bio fürs Veedel!
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Straßenland 2022 – autofrei Richtung nachhaltige Stadtlogistik in Köln

Infostand von Himmel un Ääd auf dem Straßenland Festival2022 in Köln

Auf dem Straßenland Festival in Köln war ordentlich was los! Viele junge und mutige Initiativen und Unternehmen hatten die Gelegenheit sich neugierigen Besucherinnen und Besuchern vorzustellen – dafür hat die Stadt Köln die sonst vielbefahrenen Nord-Süd-Fahrt gesperrt: 1,5 km autofreie Zone und unser Partner Himmel un Ääd mittendrin. So viel gute Resonanz und Interesse hat gezeigt, dass das junge, regionale Logistik-Startup genau auf dem richtigen Weg ist: Die Kölnerinnen und Kölner wollen mehr bio-regionale Produkte. Also volle Kraft voraus, um das urbane Liefersystem via Lastenrad weiter auszubauen. Dabei unterstützen wir als Regionalwert AG Rheinland bereits seit Gründung und gehen jetzt gemeinsam die nächsten Schritte.

Am Ende des Festivals ging es gut gelaunt mit dem mobilen Infostand in den wohlverdienten Feierabend. Erstaunlich, was alles mit einem Lastenrad umweltschonend transportiert werden kann.

 

Messe für nachhaltige Ernährungsbildung

Foto Leonard Lavrut
Am 10. Juni 2022 fand im Innenhof des Gut Leidenhausen in Köln-Porz die Messe für nachhaltige Ernährungsbildung statt, organisiert vom Kölner Ernährungsrat.
Vertreten waren rund 20 Ausstellende, die ihre Stände im schönen Innenhof des ehemaligen Gutshofes aufbauten. Neben zahlreichen Initiativen für Umwelt- und Ernährungsbildung, waren einige Anbieter regionaler Lebensmittel sowie ein nachhaltiges Cateringunternehmen vor Ort. Auch der Ernährungsrat und das UBZ Leidenhausen selbst informierten die Gäste über ihre Arbeit.

Und wir als Regionalwert AG waren natürlich auch dabei! Gemeinsam mit unserem Partner und jungen Logistik StartUp Himmel un Ääd haben wir neue Kontakte geknüpft, um die Entstehung einer bio-regionalen Versorgung in der Gemeinschaftsverpflegung – speziell KiTas und Schulmensen – weiter voranzutreiben.

Die Gäste – Interessierte und Fachpublikum aus Schulen, Kitas und Trägerorganisationen – bekamen die Möglichkeit, sich umfassend darüber zu informieren, wie sie die Verpflegung in ihren Einrichtungen nachhaltiger gestalten können.
Hier können Sie den ganzen Artikel zur Messe lesen: https://stern-kita.koeln/das-war-unsere-messe-fuer…

Ernährungsräte NRW fordern zukunftsfähiges Ernährungssystem

„Ein zukunftsfähiges Ernährungssystem für ganz NRW!“

So lautet die Forderung der Ernährungsräte in NRW zur Landtagswahl 2022.

Angelehnt an die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDG) haben sich die Ernährungsräte in NRW zusammengetan und 10 zielführende Forderungen verfasst, die für eine positive Ernährungswende von großer Bedeutung sind.

Das vollständige Forderungspapier mit allen Zielen und Quellen finden Sie hier:

Forderungen zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2022_NRW Ernaehrungsraete

Wir als Regionalwert AG Rheinland unterstützen die Ernährungsräte NRW und freuen uns, wenn Sie das Forderungspapier weiterleiten und teilen, damit die Ernährungswende weiter Fahrt aufnimmt.

Solawis vergeben freie Ernteanteile

Helfertag bei Bürger Machen Landwirtschaft.

RAN ANS GEMÖÖS!

 
Die Solawis aus unserem Partnernetzwerk haben noch freie Anteile zu vergeben!
Das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft ist einfach: Mitglieder teilen sich Kosten und Ernte.
 
Gut für Landwirt:innen (oder Gemüsegärtner:innen): Ein festes Gehalt ist somit gesichert und das Risiko einer Missernte muss nicht alleine getragen werden.
 
Gut für die Mitglieder: Sie bekommen frische, gesunde, biologisch erzeugte Produkte direkt vom Feld, sie lernen gemeinsam, was, wann wächst, wie es erzeugt und verarbeitet wird; und das alles ganz direkt und in Gemeinschaft.
 
Die Solawis unserer Regionalwert-Partner:
Packtag bei der Katringer Grünzeug eG
Gemeinschaftliche Kartoffelernte beim Hofkollektiv

Kapital für den Wandel! Im Rheinischen Revier (k)ein Problem?!

Geld gibt es genug. Doch ein unbedingter Wille zur Transformation ist nicht so recht erkennbar.

Erst gestern bei der Konferenz zum Knotenpunkt „Agrobusiness und Ressourcen“ im Rheinischen Revier haben wir gehört, dass neben den 14 Milliarden Euro im regionalen Strukturfonds, hunderte weitere Millionen Euro EU-Subventionen in Bioökonomie-Förderungen fließen. Warum aber nicht für weit weniger Kapital regionale Verarbeitungs- , Lager- und Logistikzentren gebaut werden sowie Klimaanpassung, ökologische und regenerative Landwirtschaft massiv gefördert werden – das macht etwas ratlos.

Dass Herr Dr. Bröker, Revierknotenvorsitzender Agrobusiness & Ressource, nach der präzisen Analyse von Prof. Strohschneider (Leiter der Zukunftskomission Landwirtschaft des BML) zu den Auswirkungen unseres jetzigen Agrarwirtschaftssystems, Zitat „laut Bosten Consulting Group 90 Mrd. Euro Schäden plus 30 Mrd. an Gesundheitskosten“ unter Applaus behauptet, dass „konventionelle Landwirtschaft auch einen großen Beitrag zur Artenvielfalt leistet“ ist auch nicht zu verstehen, wenn der Anspruch besteht ein „Grünes, besonders nachhaltiges Revier“ zu werden. Stattdessen wird „Farm to Fork“ relativiert und ökologischer Landbau lieber gar nicht erst erwähnt (obwohl selbst die aktuelle Landesregierung dazu klare Ziele hat).

Leider waren auch diesmal in den beiden Männerrunden der Diskussion weder nachhaltige, regionale Initiativen bzw. zumindest die Bio-Anbauverbände auf dem Podium.

Dorle Gothe

Klimaschutz jetzt! Demo am 07.04.22 in Düsseldorf anlässlich der Landtagswahlen

Bäuerinnen und Bauern fordern Klimaschutz

Am 7. April demonstrieren Bäuerinnen und Bauern aus 12 bäuerlichen Verbänden für mehr Klimaschutz vor dem Düsseldorfer Landtag und überreichen ihre Forderungen für die kommende Legislaturperiode an Vertreterinnen und Vertreter der Parteien.

Das bäuerliche Klimanetzwerk NRW ist ein loses Verbände-Netzwerk bäuerlicher Verbände aus NRW, in dem auch wir als Regionalwert AG Mitglied sind. Das Netzwerk macht auf die dramatische Betroffenheit der Land- und Forstwirtschaft durch die schnelle Erderwärmung aufmerksam und fordert wirksame Klimaschutzmaßnahmen durch die Politik ein.

Im Rahmen der Demonstration warnte das Netzwerk ausdrücklich davor, trotz Kriegen und Hungersnöten die fortschreitenden Klima- und Biodiversitätskrisen nicht aus den Augen zu verlieren. Xenia Brand, Referentin für Klimaschutz bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und Sprecherin des Netzwerks erklärte: “In den letzten Jahren haben Bäuerinnen und Bauern in NRW, bundes- und weltweit ihre Folgen gespürt. Felder, Wiesen und Wälder sind vertrocknet, verbrannt, überflutet, erfroren oder vom Borkenkäfer für immer zerstört. Der aktuelle IPCC-Bericht zeigt eindrücklich, dass diese Erfahrungen der letzten Jahre keine Ausnahmen sind. Ohne radikale Trendwende der Emissionen wird Ende des Jahrhunderts ein Drittel der Landwirtschaftsfläche weltweit nicht mehr nutzbar sein. Bereits jetzt leiden knapp die Hälfte aller Menschen unter den Folgen der Klimakrise – vor allem diejenigen im Globalen Süden, die diese Krise nicht verursacht haben. Die sich beschleunigende Erderhitzung entzieht Millionen von Menschen die Lebensgrundlagen und droht Konflikte weltweit zu verschärfen und anzuheizen. Deswegen fordern das Netzwerk: globale Klimagerechtigkeit und Solidarität – jetzt!“

Zentrale Forderung des Netzwerkes ist es, die Klimaerwärmung bei maximal 1,5 Grad zu begrenzen. Das Netzwerk sieht die kommende Landesregierung NRW in der Pflicht, Klimaschutz mutig, ambitioniert und konsequent in politisches Handeln umzusetzen.

Bäuerinnen und Bauern der beteiligten Verbände unterstützen politisches Handeln, das Klimaschutz in der landwirtschaftlichen Praxis fördert. Dazu muss die neue Landesregierung faire Rahmenbedingungen schaffen.

Aus dem Forderungspapier:

Die neue Landesregierung muss die notwendigen Änderungen mutig anpacken:

  • Die Begrenzung der Erderwärmung bei 1,5 Grad gemäß dem Pariser Klimaabkommen in NRW gesetzlich verankern und umsetzen
  • Stopp der Bodenversiegelung in NRW – keinen fruchtbaren Acker für Gewerbegebiete & Co! Dazu braucht es einen ambitionierten Landesentwicklungsplan welcher der Klimakrise gerecht wird
  • Einsetzen für faire Preise für unsere Produkte – Klimaschutz braucht wirtschaftliche Perspektiven für die Höfe
  • Klimafreundliche Tierhaltung – Stärkung regionaler Futtermittel und flächengebundener Tierhaltung
  • Weidehaltung ist Klimaschutz! Deutliche Verbesserung der Förderung durch attraktive Landesprogramme
  • Stickstoff-Überschüsse verursacherbezogen reduzieren – Honorierung der Reduzierung von Nährstoffüberschüssen über gesetzlichem Mindeststandard
  • Regionale Wertschöpfung einer klima- und umweltfreundlichen Landwirtschaft stärken – Unterstützung für z.B. Schlachthäuser, Mühlen oder Bäckereien

Hintergrund: 

Das komplette Forderungspapier finden Sie hier:

Positionspapier_Bäuerinnen und Bauern fordern Klimaschutz jetzt

An die Bildredaktion:

Fotos zur freien Verwendung der Aktion finden Sie ab 13:30 Uhr hier.

Zum bäuerlichen Klimanetzwerk NRW zählen aktuell die folgenden Verbände: 

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. NRW (AbL NRW)

Biokreis NRW e.V.

Bioland NRW e.V.

Bund Deutscher Milchviehhalter Landesteam NRW

Demeter im Westen e.V.

junge AbL

junges Bioland NRW

Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW e.V. (LVÖ NRW)

Naturland NRW e.V.

Netzwerk Solidarische Landwirtschaft NRW

Ökoausschuss WLV

Regionalwert AG Rheinland

Kontakt:

Xenia Brand,

Referentin für Klimaschutz der AbL

Mail: brand@abl-ev.de

Mobil: 01578-9635983

regiosöl-Projekttreffen auf Haus Bollheim

Landwirtschaft braucht Wertschätzung! Im wahrsten Sinne des Wortes.
Werte, die in und durch eine nachhaltige Bewirtschaftung geschaffen werden, werden bisher nicht ausreichend honoriert. Die Zukunftskommission Landwirtschaft eingesetzt vom Bundesministerium für Landwirtschaft schreibt im aktuellen Bericht, dass nachhaltig wirtschaftende Betriebe derzeit benachteiligt werden. Betriebe die Kosten externalisieren (also auf die Gesellschaft übertragen, z.Z. 90 Mrd. Euro im Agrarsektor plus 30 Mrd. für Gesundheitskosten) profitieren dagegen von dem derzeitigen Wirtschaftssystem. Das muss nicht so sein! Eine Reform der Agrarsubventionen ist dringend erforderlich – wie das gehen kann, hat Christian Hiß mit der Regionalwert-Leistungsrechnung vorgerechnet – und zwar anhand der Aufwände für die wichtigen gesellschaftlichen Leistungen. Im regiosöl Projekt werten wir die Analyse aus und wollen eine Aussage über Regionen treffen. Im Bericht wird das Konzept der Regionalwert AG mehrfach erwähnt!
Sozial-ökologische Leistungen müssen für Landwirt:innen endlich finanziell tragbar werden. Daran arbeitet unser interdisziplinäres Forschungsteam im Rahmen des regiosöl-Projekts, angeleitet vom Institut für Ländliche Strukturforschung und in Kooperation mit der Ökomodellregion Nordhessen, der Regionalwert AG Freiburg und der Regionalwert Leistungen GmbH. Letzte Woche hat sich das Team teils persönlich, teils digital auf @Haus Bollheim getroffen, um sich über den Projektfortschritt auszutauschen. Wir als Regionalwert AG Rheinland sind Praxispartner und setzen die Forschungsarbeit als Reallabor in der Pilotregion Rheinland um.
Wer mehr über regiosöl erfahren möchte findet hier den Projektsteckbrief: https://www.ifls.de/…/user…/Steckbrief_2021-07-26_pe.pdf

Vielen, vielen Dank! Die 5. Kapitalerhöhung ist erfolgreich abgeschlossen!

Das war einfach nur großartig!
Unsere 5. Kapitalerhöhung ist beendet und wir sind fleißig dabei, alle Zeichnungsscheine zu verbuchen. Bürger:innen und Bürger haben erneut mehr als 800.000 Euro Kapital für regionale Biobetriebe zur Verfügung gestellt. Damit wollen wir regionale Verarbeitung und ökologischen Landbau im Rheinland stärken. Wir möchten ein riesengroßes Dankeschön an alle Aktionär:innen und Unterstützer:innen aussprechen – dank eurer eindrucksvollen Beteiligung können wir auch in Zukunft in die nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft im Rheinland investieren!
Bei unserem Stammtisch gestern Abend im Brauhaus Heller´s in Köln zum Last-Minute Aktenzeichnen waren über 20 größtenteils Neuzeichner und Neuzeichnerinnen dabei – bei einem leckeren Biokölsch haben wir uns intensiv ausgetauscht. Ein toller Abend.

Viele Köche verderben den Brei? – Nicht bei uns!

Der erste interaktive Kochevent mit Keven Mutschall war nicht nur lecker – sondern auch informativ!

Die Freude an guten, regionalen Lebensmitteln ist das, was uns alle hier verbindet. Deswegen hat Mona Beckmanns zum ersten interaktiven Online Stammtisch in und mit Shellson’s Kochmanufaktur am 03.03.2022 einladen, bei dem wir gemeinsam gekocht, gegessen und uns über Neuigkeiten im Regionalwert-Netzwerk ausgetauscht haben.

Online? Vor Ort? Beides! Gastgeber war Keven Mutschall, Koch und Gründer von Shellson’s Kochmanufaktur. Keven hat in seiner Kochschule vor Ort zusammen mit geladenen Gästen aus dem Regionalwert-Partnernetzwerk live gekocht und online Schritt für Schritt gezeigt, wie man die regionalen Bio-Köstlichkeiten zubereitet. Das Menü, den Einkaufszettel und Tipps, wo unsere Partnerprodukte erhältlich sind, wurde vorab allen Aktionär:innen und Newsletterleser:innen zugesandt. Beim gemeinsamen Essen haben sich Rahel Kremershof und Freya Krüske vom Gut Kremershof, bzw. der Solawi Hofkollektiv, Sebastian Klein von Bioland Imkerei Authentico und Dorle Gothe mit den online zugeschalteten Köchinnen ausgetauscht!

FOOD Hub Himmel un Ääd – die konsequent nachhaltige Lieferkiste für Köln und Bonn

Fotoshooting im neuen „Gewächshaus“ von Himmel un Ääd

Wir waren zu Gast bei unserem Regionalwert-Partner mit den sechs Geschäftsführ:innen und haben die Partner eingeladen deren leckere Produkte per Rad zu euch (in Köln und Bonn) nach Hause kommen.  Himmel un Ääd musste nach dem Ende der Zwischennutzung im Wandelwerk in Köln eine neuen Umschlagplatz für die tollen regionalen Bio-Produkte aus dem Partnernetzwerk suchen. Tatkräftig konnte unser Aufsichtsrat und passionierter Food-Aktivist Sven Johannsen bei der Suche unterstützten. Eine Halle in Bickendorf wurde nun nicht nur die neue Homebase von Himmel un Ääd, sondern auch von einigen weiteren Start-ups und Unternehmen. Gemeinsam arbeiten Sie an wichtigen Themen zur Agrarwende-ein echter Innovations-HUB. Gemeinsame Büronutzung, regelmäßiges Kochen, organisierter Austausch – hier wird sicher noch einiges heranwachsen.

Mit beim Fotoschooting waren Hans von Hagenow von haus Bollheim, Josef Thomas von der Monschauer Bauernmolkerei, Hilde Volles von Hildes Grün (mit brandneuen Suppen und dem ultimativen eingemachten Suppengrün) – unten im Bild mit Jonathan Kümmerle von Himmel un Ääd, Marlene Koch von Himmel un Ääd, Christian Güth und Nicolas Ting vonGrundaufGut, BioGourmetclub, Sven Johannsen und Dorle Gothe von der Regionalwert AG.

Fotos von Astrid Piethan

Unser Team ist gewachsen!

Neben Cornelia Kirchner (rechts) wird Vorständin Dorle Gothe (Mitte) nun auch von Mona Beckmanns (links) unterstützt.
Cornelia ist bereits seit letztem Sommer Teil des Teams und koordiniert das Forschungsprojekt Regiosöl. Sie ist Expertin im Bereich der Partizipativen Garantiesysteme (PGS), einem alternativem Zertifizierungssystem für lokale Vermarktung von Bioprodukten, welches sie zuvor bei IFOAM – Organics International unterstützt hat. Ihr Interesse liegt schon seit dem Studium bei lokalen ökologischen Ernährungssystemen und dem Erhalt von kleinbäuerlichen Strukturen.
Mona übernimmt seit Januar 2022 die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Weiterentwicklung unseres regionalen Partnernetzwerk. Darin hat sie als Netzwerkerin und Gründerin Erfahrung, denn als Vorstandsmitglied der Hofkollektiv – Solawi hat sie eine der ersten solidarischen Hofgenossenschaften im Oberbergischen Land mitgegründet und beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie sich bäuerliche Landwirtschaft fair und zukunftsfähig aufstellen kann.
Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit!
Fotografie: Astrid Piethan