Gemeinsam ermöglichen wir mit Bürgeraktien ökologische, regionale Lebensmittel von Hof und Acker der Bauern auf den Teller.

Hauptversammlung beschließt die 3. Kapitalerhöhung!

3. ordentliche Hauptversammlung der Regionalwert AG Rheinland

Trotz tropischer Temperaturen tolle Stimmung! Am 26.06.2019 kamen in der Alten Feuerwache in Köln rund 60 Aktionär*innen der Regionalwert AG Rheinland zusammen, um wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Gesellschaft zu treffen, aber auch um die Regionalwert-Partnerbetriebe und “ihre” Beteiligungen kennen zulernen. Der dritten Kapitalerhöhung von bis zu 585.000 Euro wurde zugestimmt, um weitere Beteiligungen möglich zu machen. Regionalwert-Partnerin Monika Rönn gab einen eindrucksvollen Einblick in die aktuelle Situation des Obstbaus, die Regionalwert-Matrix – eine Übersicht nachhaltiger Leistungen der Partnerbetriebe wurde vorgestellt – und zum Abschluss gab es einen bioregionalen Imbiss mit Dankeschön und Pop-up Markt. Rundum gelungen!

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ZEBRAC: 10 Start-ups auf dem Biohof – 6 Gewinner

Regionalwert-Aufsichtsräte im Bollheimer Kuhstall: Stefan Gothe, Hans v. Hagenow sowie Benjamin Fröhling, Jakob Gielen (auch Rotonda Business Club bzw. Rotonda Business Angels)

Gemeinsam mit dem Rotonda Business Club führen wir den ersten nachhaltigen Zebra Accelerator in Deutschland durch. 10 Start-ups aus den Bereichen Food und Landwirtschaft wurden zum Kick-off auf Demeter Betrieb Haus Bollheim eingeladen. Beim Pitch am kommenden Sonntag werden die fünf Besten für ein 10-wöchiges Fitnessprogramm ausgewählt.

Die Geschäftsmodelle der Bewerber sind vielfältig: von der Aquaponik-Anlage, einer mobilen Solaranlage bis zur Hofnachfolge und Honig-Brause. Was sie alle vereint: sie leisten einen sozialen, ökologischen und/oder regionalökonomischen Betrag für die nachhaltige Entwicklung des Rheinlandes. Der finale Pitch für die drei Finalisten findet am 18.09.2019 vor ausgewählten Investoren im Rotonda Business Club statt.

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Die Brauerei Heller in Köln ist Partnerbetrieb der Regionalwert AG Rheinland

Steffen Potratz-Heller bei der Bio-Gastro Messe in Bonn (Foto: Astrid Piethan)

Wir freuen uns, dass wir mit der Brauerei Heller jetzt auch eine Bio-Brauerei als Partnerbetrieb haben.

Schon seit 1991 braut die Brauerei Heller im „Kwartier Latäng“ mitten in Köln Biere in Bio-Qualität. Die Bierkessel in den Kellern der Brauerei sind beeindruckend. Mittlerweile hat die Brauerei, die von Anna Heller und Steffen Potratz-Heller gemeinsam geleitet wird, acht verschiede Sorten Bier im Programm. Angefangen beim Klassiker Kölsch, über das naturtrübe Wiess bis hin zum Altbier. Dazu kommen in jedem Jahr Sonderbiere in kleiner Auflage. Diese Sortenvielfalt ist ein besonderes Markenzeichen der Brauerei, aber natürlich auch die Bio-Zertifizierung. Mit knapp 4.200 Hektolitern Ausstoß im Jahr, zählt die Brauerei zu den kleineren in Köln.

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Unser Partnernetzwerk wächst weiter: Neuer Partnerbetrieb Ulmenhof

Michael und Anna-Maria Kneißl vor dem Hühnermobil (Foto Webseite Ulmenhof)

Der in einem idyllischen Seitental der Vulkaneifel gelegenen Ulmenhof wird von den Familien Frangen und Kneißl nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet.

Im Mittelpunkt stehen die 35 Angler Rotviehkühe und 90 Milchziegen, die Milch für die eigene Hofkäserei liefern. Die Weiderindermast, eine Schweinemast und die Hühnerhaltung in vier mobilen Ställen erweitern die Vielfalt in der Viehhaltung und bereichern das Angebot, der auf dem Hof selbsterzeugten Produkte. Hinzu kommen seltene Getreide- und Kartoffelsorten.

Die Tiere werden während der Wintermonate in einem Außen-Klima-Stall gehalten, auch während der Stallperiode im Winter gibt es dadurch viel Bewegung in frischer Luft. Von April bis November sind sie täglich auf den umliegenden Weiden. Die biologisch-organische Wirtschaftsweise fördert die Erzeugung eines hochwertigen kräuterreichen und aromatischen Futters. Dies spiegelt sich in Geschmack und Qualität der Käsesorten wider.

Kuh- und Ziegenmilch werden in der eigenen Bauernkäserei täglich frisch verarbeitet. Alle Käsesorten werden ohne Konservierungsstoffe, oder andere Zusatzstoffe hergestellt. Der eigene Hofladen mit gemütliche Kaminecke, sowie eine Sonnenterrasse laden das ganze Jahr über zum Verweilen ein.

Artenvielfalt durch unsere Partnerbetriebe

Blühstreifen zwischen den Apfelbäumen auf dem Obsthof Rönn (Foto: M. Rönn)

Viel wurde in den letzten Tagen über den Rückgang der Artenvielfalt berichtet. Insbesondere der Landwirtschaft kommt eine Schlüsselrolle zu. Unsere Partnerbetriebe sind sehr engagiert, um diese zu erhalten. Haus Bollheim ist UN-Dekade Projekt für biologische Vielfalt, Bio-Weingut Goswin Kranz wurde als Best Practice Projekt in den Tagesthemen vorgestellt – wichtig ist ein ganzheitliches Konzept, das extensive Bearbeitung, vielfältige Fruchtfolge und zusammenhängende ökologische Vorrangflächen beinhaltet.

Jetzt Blühstreifen-PatIn werden z.B. bei Goswin Kranz und Obsthof Rönn! Oder gleich selbst einsäen mit Saatgut von Bonn summt – bei uns erhältlich!

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Zebrac – Start-Up Programm – Bewerbungsfrist bis zum 31. Mai verlängert

Start-ups in 100-Tagen investorentauglich machen
– Bewerbungsphase für den Zebra Accelerator wurde bis zum 31. Mai verlängert

Bis zum 31. Mai können sich nachhaltige Start-ups beim ersten deutschen Zebra Accelerator um ein Förderprogramm bewerben. Am Ende des 100 Tage dauernden Programms steht ein Pitch um eine Anschubfinanzierung.

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Partnerbetrieb Bio-Weingut Goswin Kranz in den Tagesthemen

Das Projekt “Lebendige Moselweinberge” auf den Flächen von Bio-Weingut Goswin Kranz

06.05.2019 Tagesthemen-Bericht zum UN-Artenschutzbericht am Montag: Das weltweite Artensterben hat dramatische Ausmaße angenommen. Immer mehr Tiere an Land und im Wasser gelten als ausgestorben oder vom Aussterben bedroht. Da muss dringend gehandelt werden, vor allem in der Landwirtschaft – sagt Umweltministerin Svenja Schultze.

Regionalwert Partner Sven Zerwas vom Bio-Weingut Goswin Kranz wurde danach als Best Practice Beispiel vorgestellt. Als Teil des Projekts “Lebendige Moselweinberge” pflanzt er Wildkräuter zwischen seine Weinreben und bietet so vielen Tieren Nahrung und einen Lebensraum. Er wird dabei auch unterstützt durch private Blüh-Patenschaften.

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Partnertreffen der Regionalwert AG Rheinland in Köln

Lecker und reichhaltig: Beim Partnertreffen mit köstlichen bioregionalen Buffet aus den mitgebrachten Produkten stand erstmal das Kennenlernen der neuen Partner und ihrer Produkte auf der Agende. Spannend war der Austausch über Sichtbarkeit der Marke, Logistik und den Regionalwert-Nachhaltigkeitsbericht als Matrix – wieder haben wir neue Ansätze und Ideen entwickelt. Dank den langjährigen Erfahrungen von Betrieben wie Haus Bollheim, dem Birkenhof und dem Lammertzhof und den frischen Ideen von neuen Biobetrieben wie Goswin Kranz, Obsthof Rönn und StadtLandGemüse auf einem hohen Niveau in der Umsetzung.

Bilder vom Partnertreffen

Film zur Eröffnung des StadtLandGemüse Hofladens

Fast einen Monat ist es her, dass Jochen Groß seinen neuen Hofladen in Köln-Ehrenfeld eröffnet hat. Für alle die es nicht zur Eröffnung des Ladens am 23. März geschafft haben, haben wir hier ein Video der Eröffnung. Zu dem ausführlichen Bericht über die Ladeneröffnung geht es hier lang.

Nachlese Bio-Gastro Messe – mit O-Ton von NRW Landwirtscahftsministerin Heinen-Esser

Auch die 2. Bio-Gastro Messe in Bonn hat zu neuen regionalen Lieferbeziehungen geführt. Es sind einige Bestellungen von Gastronomen eingegangen, die bisher noch keine Bio-Produkte verwendet haben. Auch die Aussteller tauschten sich untereinander aus, so gibt es jetzt z.B. Hofmetzgerei-Produkte von Biohof Kapplermühle im Hofladen vom Ulmenhof über die Logistik der Edelkäserei Kalteiche.

Das Video der Messe mit O-Ton der Ministerin Heinen-Esser von Verena Maas von Falter-Dok. Einen ausführlichen Bericht zur Bio-Gastro Messe mit Bildern von allen Ausstellern gibt es hier.

Landesdialog Regionalitätsstrategie – mit großen Schritten zu einer Regionalitätsstrategie für NRW

Der Landesverband Regionalbewegung NRW moderiert und koordiniert derzeit den „Landesdialog Regionalitätsstrategie”. Ziel der Netzwerkarbeit ist es, einen „Aktionsplan Regionalitätsstrategie“ zu erarbeiten, in dem Vorschläge, Empfehlungen und Forderungen zur Stärkung der regionalen Vermarktung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte formuliert sind und konkrete Arbeits- und Umsetzungsschritte aufgezeigt werden. Einmalig im Bundesgebiet ist dabei, dass nahezu alle relevanten Verbände aus Landwirtschaft, Naturschutz, Verbraucherschutz und Ernährungsinitiativen bei der Entwicklung dieser Strategie an einem Tisch sitzen. Auch Vorstand Dorle Gothe der Regionalwert AG Rheinland, ist mit dabei.

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Bonn blüht und summt – UN Dekade Projekt!

“Stell dir vor: Überall  in Bonn und Umgebung entstehen blühende Inseln. Schmetterlinge, Wild- und Honigbienen schaukeln und summen über die Blüten und finden reichlich Nahrung. Freundliche bunte Schilder informieren” über Artenvielfalt und wie man sie in der Stadt fördern kann. Quelle: www.bonnsummt.de

Damit diese Vision Wirklichkeit wird,  hat Bonn im Wandel das Projekt „Bonn blüht und summt“ gestartet. Im letzten Jahr haben bereits über 400 Menschen, 10 Schulen und 10 Gemeinschaftsgärten mitgemacht. Mit dem Anlegen von Blühstreifen aber auch Informationsschildern wird Artenvielfalt gefördert, und in der ganzen Stadt Werbung und Bildungsarbeit gemacht. Ziel ist ein großes und vielfältiges Netzwerk an Blühinseln in und um Bonn zu schaffen. Die Regionalwert AG Rheinland unterstützt dieses Projekt, um Saatgut für Blühwiesen zu kaufen und zu verteilen.

Jetzt noch mitmachen!

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