Gemeinsam ermöglichen wir mit Bürgeraktien ökologische, regionale Lebensmittel von Hof und Acker der Bauern auf den Teller.

Erste ordentliche Hauptversammlung – letztmalig in kleiner Runde

Am 13.07.2017 traten in der ersten ordentlichen Hauptversammlung der Regionalwert AG Rheinland nochmal die Gründungsaktionär*innen zusammen – das letzte Mal in kleiner Runde. “Wir danken den Gründer*innen für ihr Engagement und Vertrauen, ohne sie wäre das Projekt Bürgeraktiengesellschaft im Rheinland nicht möglich gewesen. Große Unterstützung haben wir bei der Kapitalerhöhung von zahlreichen nachhaltigen und ökologischen Initiativen und den Verbänden Bioland, Demeter und den Slowfood-Gruppen erfahren. Wir freuen uns schon auf die mehr als 200 neuen Aktionär*innen, die bei der Kapitalerhöhung dazu gekommen sind.” so Dorle Gothe von Vorstand. “Bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 10.07.2017 wurden knapp 540.000 Euro gezeichnet. Insgesamt verfügt die Regionalwert AG Rheinland nun über ein Kapital von etwa 1 Mio. Euro. Wir haben schon tolle Projektanfragen, die wir nun nach und nach umsetzten wollen.”

Besondere Highlights der Hauptversammlung waren die Vorstellung des ersten sozial-ökologischen Berichts vom Demeterbetrieb Breuner Hof, der ersten Regionalwert Beteiligung, sowie die Vorstellung der vier Regionalwert-Lizenzpartner BIO-Rhein-Maas (durch Dorle Gothe), Bioland Lammertzhof, Demeterbetrieb Haus Bollheim und Bioland Westerwälder Landschwein. Auch die Wiederwahl des bewährten Aufsichtsrat-Teams, dem Stefan Gothe (Vorsitz), Jakob Gielen (stellvertretender Vorsitz), Albrecht Burgmer, Benjamin Fröhling, Hans v. Hagenow und Sven Johannsen angehören, war ein bewegender Moment. Erst ein Jahr alt und doch schon so viel erreicht!

Im Anschluss gab es die köstlichen Produkte der Partner, auch zum Kauf beim Mini-Pop-up Markt.

 

Lastminute Aktienzeichen Party im BioGourmetClub läutet das Ende der Frist ein

Wow! Wir sind begeistert!

Das war eine sehr schöne Lastminute-Aktienzeichnen Party im BioGourmetClub in Köln. Unter Anleitung von Mayoori Buchhalter haben wir leckere Wokgerichte gezaubert, bei Käse und Brot von unseren Partnern – bio.regional.köstlich! Ein schöner Abschluss von einer intensiven Zeit – und es wurden sogar noch 37 Aktien gezeichnet!

Die Frist zur Kapitalerhöhung ist nun zu Ende und wir können seit heute keine Aktien mehr annehmen. Wir haben jetzt ungefähr 480.000 Euro zusammen, dazu kommen noch die letzten Zeichnungen die mit der Post eintrudeln. Es ist also noch nicht der Endstand! Eine stolze Summe mit der man einige Projekte umsetzten kann!

Wir danken allen Unterstützern und Zeichnern für das tolle Ergebnis, für die zahlreichen Flyer in Zeitungen und Lieferkisten, Blog- und Newsletter Beiträge, Weiterleitungen unserer Informationen, Einladungen zu Veranstaltungen und Vorträgen. – Uns gibt es ja erst ein Jahr, für so viel Resonanz sind wir sehr dankbar!

 

 

Regionalwert Salon Landwirtschaft 4.0 auf Schloss Türnich

Eine hitzige Debatte mit tollem Publikum, an dem Ort an dem für die Regionalwert AG vor etwa 3 Jahren alles begann: Das erste Initiativ-Treffen fand mit Hardy und Petra Burgmer, Simon Stott und Christian Hiß im Salon von Godehard und Severin von Hoensbroech statt. Seitdem ist viel passiert: Gründung der AG, Kapitalerhöhung, vier Partner und die Breuner Hofbeteiligung, viele Projekte die umgesetzt werden wollen…

Im Regionalwert Salon wurde nach dem Vortrag von Vorstand Dorle Gothe zum Ansatz der Regionalwert AG für eine Landwirtschaft 4.0 noch lange diskutiert. Über den Bioboom, Regional als Mogelpackung (wo kommt das Futter her? das Saatgut? die Jungtiere?), Wahre Preise – externe Kosten mitrechnen!, die Wachstumsfallein bäuerlichen Betrieben, neue Initiativen wie Ernährungsräte, Selbsterntegärten und solidarische Landwirtschaft…

Ein gehaltvoller Abend in edlem Abiente. Wir danken für die Einladung!

“regional.bio.köstlich!” Käse und Weinabend mit Ökoma und SlowFood Düsseldorf

Wie wird am am besten von regionalen Bioprodukten überzeugt? – In dem man sie schmeckt!

Mit SlowFood Düsseldorf und der Ökologischen Marktwirtschaft haben wir eingeladen. Linda Walter von der Ökologischen Marktwirtschaft, unser Partner Peter van Leeendert von BIO-Rhein-Maas und Stefan Rahm vom Talhandel beschrieben, wie die Kette von der Weide in Wuppertal bis zum Laden in Düsseldorf funktioniert. Und, dass diese kurzen Wege nicht selbstverständlich sind. Dafür ist Engagement und ab und an auch mal ein Verzicht auf den größeren (monetären) Gewinn notwendig. Man gewinnt dafür aber dauerhafte persönliche Partnerschaften und kurze Wege. Mit dem Käse aus dem Windrather Tal von Hof Vorberg und dem Schepershof, dem Brot von Biobäckerei Schomaker aus Moers hatten wir einen köstlichen und informativen lauen Sommerabend.

 

hochkarätiges Podium bei “Richtig Rechnen: Wahre Preise in der Landwirtschaft!”

Für die Podiumsdiskussion “Richtig rechnen: Wahre Preise in der Landwirtschaft” am 08.06.2017 im Haus der Bildung in Bonn konnten wir hochkarätige Referenten für eine spannende Diskussion gewinnen:

– Ulrich Kelber, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesjustizministerium
– Prof. Ulrich Köpke, Institut für organischen Landbau der Uni Bonn
– Christoph Bals von Germanwatch und
– Christian Hiß, Gründer der ersten Regionalwert AG in Freiburg

Moderation Dorle Gothe, Regionalwert AG Rheinland

Hintergrund:

Wenn man alle Folgekosten der Erzeugung von Lebensmitteln in den Preis einbeziehen würde, könnten ökologische Betriebe günstiger arbeiten als intensiv arbeitende konventionelle Betriebe. Das belegen Studien wie die Studie von Foodwatch (2003), die FiBL Studie (2013) und die Untersuchungen der True Cost of Food Initiative. Niedrige Lebensmittelpreise wie z.B. 1,99 Euro für ein 600g Nackensteak sind nur möglich, weil externe Kosten wie die Trinkwasserreinigung, Gesundheitskosten für Antibiotikaresistenzen, Schäden durch Transporte und Folgen des Klimawandels durch die Allgemeinheit getragen werden. Dagegen nehmen besonders nachhaltig wirtschaftende Betriebe für soziale und ökologische Leistungen Mehrkosten in Kauf und sind auf dem Markt teurer.
Wie begegnen wir diesem Ungleichgewicht?

Den Einführungsvortrag hielt Christan Hiß. Er plädierte eindringlich dafür, dass die Säulen der Nachhaltigkeit Ökonomie, Soziales und Ökologie nicht getrennt verneinender betrachtet werden können, da soziale und ökologische Kriterien immer auch ökonomische Kriterien sind. Nachhaltige arbeitende Betriebe nehmen Mehrkosten in Kauf, verursachen aber weniger an Folgekosten. Daher fordert er: „Nachhaltige Leistungen müssen in der betriebswirtschaftlichen Bilanz sichtbar gemacht werden, denn sie tragen entscheidend dazu bei, ob wir zukünftig Boden, Wasser und Lust ausreichend zur Verfügung haben. Heute kann Boden ungestraft verbraucht und Wasser verunreinigt werden –  das ist nicht nachhaltig.“

Dem stimmte der parlamentarische Staatssekretär im Justizministerium Ulrich Kelber (SPD) zu und ergänzte: „die Landwirtschaft löst Folgekosten für die Umwelt, die Gesellschaft und das Tierwohl aus, die sich in den Lebensmittelpreisen nicht unmittelbar wiederfinden.  Ökologische Landwirtschaft schont unsere Umwelt insgesamt stärker als konventionelle. Auch deshalb bin ich dafür, dass die ökologische Landwirtschaft staatlich stärker gefördert wird.“

Christoph Bals von Germanwatch ergänzt um den Aspekt Klimaschutz und gerechte Verteilung:  „Die Viehwirtschaft und Futtermittel sind für mehr als zwei Drittel der landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich.  Preise müssen die soziale und ökologische Wahrheit sagen, damit sich dies ändert. Und der Großteil des Geldes muss bei den Bauern landen, die die von den Kunden gewünschte Landwirtschaft betreiben: regional und biologisch.“

Prof. Ulrich Köpke, Direktor des Instituts für organischen Landbau fordert eine Steuer auf mineralischen Stickstoff, denn „er ist zentraler Treiber von Umweltlasten. Länderübergreifende Verteuerung dieses Betriebsmittels wäre vielfältig positiv wirksam. Der Ökologische Landbau muss sich wettbewerblich als multifunktional- und regional-transparent erweisen. Seine diversen Umweltleistungen, die er als weitgehend in sich geschlossener Betriebsorganismus im Gemischtbetrieb mit Wiederkäuern optimiert, müssen höher honoriert und seine Zukunftsfähigkeit mit neuen Konzepten zur Umstellungsförderung und Erhaltung von Betrieben gesichert werden.“

Ein hochkarätiges Podium, ein versiertes Publikum. 60 Teilnehmer kamen in das Haus der Bildung in Bonn, um über wahre Preise in der Landwirtschaft zu diskutieren. Herr Preu von der Volkshochschule Bonn freute sich über das Thema nachhaltige Ernährung in seinem Haus, zu dem schon mehrere Veranstaltungen stattgefunden haben. Dorle Gothe von der Regionalwert AG war angetan von dem hohen Niveau an Informationsaustauch. Es gab auch eine spontane Aktien Zeichnung von Bürgeraktien der Regionalwert AG Rheinland, um eine regionale, ökologische Landwirtschaft im Rheinland zu unterstützen.

 

nachhaltige Diskussion im Kino mit Valentin Thurn

Das war eine tolle Diskussion im Anschluss an den Film “10 Milliarden- wie werden wir alle satt?”

Erst hat Valentin Thurn die vielen Fragen der Kinobesucher beantwortet, danach wurde noch bis weit in die Nacht weiter diskutiert, über die weltweit ungleiche Verteilung von Lebensmitteln, dass die Produktion eigentlich auch jetzt schon für 12 Mrd. menschen reichen würde, wenn wir uns anders ernähren, wie es sein kann, dass die Zerstörung von Regenwald in Moçambique für billiges Soja-Hühnerfutter als nachhaltig dargestellt werden kann?

Und viele, viele weitere Fragen zu Gentechnik, Aquaponik, Hybridsorten und – wie wir finden – die für alle beste Ernährung: regional.bio.fair und den Bürgeraktien der Regionalwert AG Rheinland.

Regionalwert-Vorträge zu “Social Banking” an der Alanus Hochschule und “Grünes Wirtschaften” bei der Bio-Gartenmesse

Der Mai war geprägt von Vorträgen. So wurde Vorstand Dorle Gothe beispielsweise zum Themenschwerpunkt “Grünes Wirtschaften” der Bio-Gartenmesse auf Schloss Türnich und zur Vortragsreihe “Social Banking” an der Alanus Hochschule eingeladen. Jedesmal ergeben sich spannende Diskussionen zu den Bürgeraktien für mehr Bio im Rheinland! und nachhaltiger Land- und Ernährungswirtschaft. Wie kann man den Trend in der Landwirtschaft “Wachsen oder Weichen” mildern, niedrige Erzeugerpreise erhöhen, Höfesterben und dem Verlust von handwerklichen Betrieben und Know-How entgegenwirken, Artenvielfalt und fruchtbarem Boden erhalten? – Ganz klar, dass nachhaltige, regionale Strukturen gestärkt werden müssen, gemeinsam im Regionalwert-Netzwerk!

Neuer Partner und Feedback zu Projektideen beim Netzwerktreffen auf Bollheim

Ein gutes Netzwerktreffen am 20.05.2017! Und wir haben jetzt ganz offiziell einen neuen Partner: Haus Bollheim! Der vielseitige Demeter Betrieb auf dem etwa 70 Menschen einen Arbeitsplatz finden und für einen vollständigen Hofkreislauf sorgen: Acker- und Gemüsebau, Milchvieh- und Hühnerhaltung, sowie Hofladen und Café, mit eigener Käserei und einer Hofbäckerei.
Hans v. Hagenow ist Gründungsaktionär und Mitglied des Aufsichtsrats der Regionalwert AG Rheinland. Nun haben wir auch die drei weiteren Geschäftsführer Arne Mehrens, Olaf Seyd und Christian Reiske als Partner gewonnen. Es war nicht nur informativ – sondern auch sehr lecker. Dank der tollen Bollheim Küche und Hendrik Römiger vom Leyenhof!

Beim Netzwerktreffen haben Projektideen wie eine Manufaktur, eine regionale Käserei und Molkerei vorgestellt und ein umfangreiches Feedback bekommen. Schön, dass das Netzwerken so gut funktioniert, weitere Kontakte und Ideen für regionale Verarbeitung und Erzeugung sind auch nachher noch an uns herangetragen worden.

Jetzt müssen wir viele Aktien verkaufen, damit wir die Projekte auch umsetzten können!

Haus Bollheim wird UN-Dekade Projekt und Partner der Regionalwert AG!

Haus Bollheim ist aufgrund seiner vielen Naturschutz-Maßnahmen zum UN-Dekade Projekt für biologische Vielfalt ausgezeichnet worden!

Ökologische Bewirtschaftung, Hecken, Streuobst, Blühstreifen, Totholz, eine weite Fruchtfolge – viele bedrohte Insekten und Vogelarten finden hier weiterhin einen Lebensraum, wie bei der Führung durch Herrn Chmela von der Biologischen Station deutlich wurde. Minister Remmel überreichte den vier Geschäftsführern Hans v. Hagenow, Arne Mehrens, Christian Reiske und Olaf Seyd die Auszeichnung mit dem Lob, dass bei diesem Betrieb Vielfalt groß geschrieben wird. Ihn freue die Auszeichnung besonders, da Haus Bollheim auch als landwirtschaftlicher Betrieb eine beeindruckende Vielfalt mit Gemüsebau, Ackerbau, Milchvieh- und Hühnerhaltung, eigener Hofkäserei und Bäckerei, der Züchtung von eigenen Hofsorten, Bioladen, Marktständen und Hofcafé bietet. Stolz auf den Betrieb sind auch Ute Rönnebeck, Geschäftsführerin von demeter NRW: “Hiermit werden Leistungen anerkannt, die zwar für Bollheim schon lange eine Selbstverständlichkeit sind, von Gesellschaft aber erst jetzt mit solchen Auszeichnungen als wichtig anerkannt werden.” sowie der Bürgermeister von Zülpich Herr Hürtgen: “Eine Auszeichnung von der UN bekommt man nicht alle Tage. Wir freuen uns sehr, einen so vorbildlichen Betrieb in unserer Gemeinde zu haben.”

Und uns freut ganz besonders, dass wir bei dem Antrag zur Auszeichnung mithelfen konnten und dieser Modellbetrieb für biologische Vielfalt und regionales Wirtschaften Partner der Regionalwert AG wird! Die Partner-Auszeichnung wird am 20.05.2017 bei dem nächsten Regionalwert-Netzwerktreffen auf Bollheim stattfinden. Wir laden ein, den Betrieb und die Regionalwert AG kennen zu lernen. Es werden auch Projekte vorgestellt, die wir gemeinsam mit unseren Partnern angehen wollen. Für mehr Bio im Rheinland, vom Acker bis zum Teller!

 

v.l.n.r.: Minister Johannes Remmel, Ute Rönnebeck, Arne Mehrens, Christian Reiske, Hans v. Hagenow, Olaf Seyd und Ulf Hürtgen

Kuhpatentreffen auf dem Breuner Hof

Es ist wieder soweit: das Kuhpatentreffen auf dem Breuner Hof findet nächsten Samstag statt. Mit schon 50 Anmeldungen scheint es ein rekordverdächtiges Treffen zu werden.

Hintergrund der Patenschaften ist eine muttergebundene Kälberaufzucht und der Verbleib der männlichen Tiere bei Milchkühen auf dem Hof. Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie regelmäßig (in der Regel einmal im Jahr) ein Kalb bekommen. Aufgrund von einseitiger Züchtung auf Milchleistung lohnt sich die Mast der männlichen Tiere von Milchkühen eigentlich nicht. In der Regel werden die Kälber daher sehr schnell an den Großhandel verkauft, ohne sichere Zukunftsaussichten. Für Petra und Hardy Burgmer gehört zu einer artgerechten Tierhaltung auch eine Lösung für die männlichen Kälber dazu. Langfristig stellen sie daher auf Zweinutzungsrassen um. Und lassen die Kälber bei den Kühen, bis sie nach etwa 12 Wochen ausgesäugt sind. Obwohl das ein wirtschaftlicher Verlust ist, denn sie trinken eine ganze Menge Milch. Viele Betriebe sind dazu übergegangen, die Muttertiere nur wenige Jahre zu nutzen, um Ermüdungserscheinungen bei hohen Milchleistungen zu umgehen. Auf dem Breuner Hof sollen Mutterkühe länger bleiben dürfen.

Die Aufzucht männlicher Milchleistungskälber (Bruder-Kalb), muttergebundene Kälberaufzucht (Mutterkalb), Omakühe im Ruhestand – alles kein lohnendes Geschäft, aber eine Herzensangelegenheit von Petra und Hardy Burgmer. Und Ihre Kunden unterstützen das, sie sind sogar bereit dafür einen monatlichen Beitrag zu bezahlen. Für eine Milchviehhaltung, die sich richtig anfühlt.

Das ist, was wir als Regionalwert AG fördern wollen, eine nachhaltige Landwirtschaft, die gut ist für Mensch, Tier und Umwelt! Nur möglich, wenn alle mitmachen: Erzeuger und Verbraucher!