Gemeinsam ermöglichen wir mit Bürgeraktien ökologische, regionale Lebensmittel von Hof und Acker der Bauern auf den Teller.

Nimms in die Hand – Unser Infoflyer zum Aktienkauf

Nimms in die Hand – diese klare Ansage ist das neue Leitmotiv aller 4 Regionalwert AGs.

Unser neuer Infoflyer greift dieses Thema auf. Darin erklären wir unseren Wertschöpfungsverbund für ökologische Lebensmittel aus und für die Region. Und wie Bürgerinnen und Bürger mit einem Aktienkauf die Agrarwende in ihrem direkten Umfeld unterstützen können. Hier entlang zum Flyer. Zum Anschauen, Ausdrucken, Verteilen oder Weiterleiten.

Hundert Prozent bio-regional ist theoretisch möglich: Wie sich eine Millionenstadt nur aus dem Umland ernähren kann.

Hamburg und Umland können sich theoretisch aus einem 100-Kilometer-Radius um die Hansestadt vollständig ökologisch ernähren. Das ist das Ergebnis der Masterarbeit von Sarah Joseph, die die Regionalwert AG Hamburg, die HafenCity Universität Hamburg und die Kühne Logistics University vorstellten. Voraussetzungen sind, dass 75 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen für Nahrungsmittelanbau genutzt werden und der Fleischkonsum sinkt.

Spiegel Online stellt die Ergebnisse der Studie in Tabellen und Diagrammen recht anschaulich dar.

Bio-Milchkühe leben besser. Das ist gut für die Kühe, für die Milch und die Umwelt.

Fünf-Sterne-Restaurant für die Bollheim Kühe: eine Weide mit Wiesenkräutern und Kleegras. (© Michael Billig)
Fünf-Sterne-Restaurant für die Bollheim Kühe: eine Weide mit Wiesenkräutern und Kleegras. (Foto: Michael Billig)

Die Haltung machts – meint Michael Billig in einem Beitrag über die Kühe auf dem demeter Betrieb Haus Bollheim in Zülpich, veröffentlicht in der Oktoberausgabe von Schrot und Korn.

Wir freuen uns mit Bollheim Betriebsleiter Hans v. Hagenow einen erfahrenen wie kompetenten Landwirt im Aufsichtsrat unser AG zu haben.

Der mobiler Metzger vom Breuner Hof: Damit die Tiere möglichst stressfrei sterben, kommt er zum Schlachten zu ihnen in den Stall.

"Totmachen" nennt Kürten seine Arbeit, nicht "Töten". (Foto: Alexander Mai)
“Totmachen” nennt Kürten seine Arbeit, nicht “Töten”. (Foto: Alexander Mai)

Ein mobiler Metzger schlachtet auf Rädern – so die Überschrift eines lesenswerten Artikel von Angelika Fey über den Metzger Matthias Kürten in der Süddeutschen Zeitung.

Er schlachtet auch auf unserem Partnerbetrieb Breuner Hof. Und verarbeitet das Fleisch der Weiderinder zu tollen Produkten wie Salami, Fleischkäse, Landjäger etc. Probiert und gekauft werden können diese jeden Samstag von 10-12h im Hofladen.